25 Jahre Erfahrung
Nachsaat
von Pferdeweiden/Koppeln mittels Zahnrillensaat + Düngung
Auch bei Forst-, Wild-, und Engerlingschäden
Eine regelmäßige
Über.- und Nachsaat sollte Bestandteil jeder fachgerechten
Koppel -, und Weidewirtschaft sein.
Nach dem Abweiden sollten die
Flächen regelmäßig nachgemäht werden. Die
Mähhöhe beträgt dabei ca. 6 cm.
Wiesennachsaat
Zahnrillensaat: Hassia - Eurogreen, Howard, Vredo,
Einböck. Alles ist möglich.
Mit diesen Geräten
ist es möglich in einen abgemähten Bestand ohne Umbruch
nachzusäen.
Der Auflauferfolg ist bei entsprechender
Witterung hervorragend.
Durch vorheriges Striegeln wird der
Nachsaaterfolg noch unterstützt.
Zusätzliches Argument
ist die Diskussion um die lästigen Neophyten wie namentlich das
Jakobskreuzkraut und auch das Indische Springkraut.
Neue
belastbare Rasengräser und wenn gewünscht auch Beipflanzen
können so kostengünstig und schnell in der Grasnarbe
etabliert werden.
Jede weitere Bodenbearbeitung entfällt.
Bei
starker Verunkrautung empfiehlt sich eine vorherige Behandlung mit
einem zugelassenem selektiven Herbizid, das die Gräser
verschont. Damit wird auch der unerwünschte Klee bekämpft.
Diese Arbeiten können wir anbieten. Eine Düngung ist
obligatorisch.
Der beste Zeitpunkt ist Ende April bis Mai oder ab
September bis zu Beginn der Bodenfröste.
Zur
Förderung der Weidehygiene bringen wir auf Ihren Weiden auch
Kalkstickstoff in gekörnter Form aus!
Ausbringmenge
300 - 400 kg/ha. bekämpft Weideparasiten, ihre Eier und Larven
und Unkräuter.
Ausbringung am Besten im zeitigen Frühjahr,
wenn der Boden noch feucht, die Pflanzen aber schon abgetrocknet
sind.
Fragen
kostet nix!! Telefon Mobil 0175 53 08 500
Stand 1-2011